Benutzerrollen Wordpress

Die Benutzerverwaltung bei WordPress bringt Ihnen als Praxisinhaber viele Vorteile

Nachdem Ihre Praxiswebsite erfolgreich konzipiert und realisiert wurde, fängt nun die Phase der kontinuierlichen Pflege Ihrer Website an. Im regelmäßigen Rhythmus sollte nun hochwertiger Inhalt veröffentlich werden, der zu Ihnen, Ihrer Arzt-Praxis/ Therapie-Praxis  und Ihrem Behandlungsangebot paßt.

Doch wer soll diese fortlaufende Arbeit übernehmen?

Übernehmen Sie das Einpflegen der Inhalte selbst oder übertragen Sie diese wichtige Aufgabe an jemanden, der Ihr Vertrauen genießt? Überlegen Sie vorher, wer welche Zugriffsrechte auf Ihre Website und deren Funktionalität und Inhalte haben soll.

Hier stelle ich Ihnen die wichtigsten vier Benutzerrollen vor

Sollen ausschließlich Blog-Beiträge veröffentlich werden, eignet sich die Benutzerrolle „Autor“. Er darf eigene Beiträge verfassen und diese veröffentlichen. Diese Rolle eignet sich für Nutzer mit Grunderfahrungen im Bereich WordPress. Möchten Sie die Beiträge Ihres Mitarbeiters erst gegenlesen, eignet sich die Rolle des „Mitarbeiters“. Dieser Benutzer kann Beiträge verfassen, diese aber nicht selbständig veröffentlichen. Sie selbst, als Praxisinhaber sollten die Rollen „Redakteur“ oder „Administrator“ für sich beanspruchen. Als „Redakteur“ kann man zusätzlich zum Veröffentlichen eigener Beiträge auch Beiträge anderer Nutzer veröffentlichen. Außerdem die Inhalte der Beiträge bearbeiten und Kommentare moderieren. Diese Gruppe eignet sich für erfahrene Benutzer. Auf der höchsten Stufe, die des „Administrators“, verfügen Sie über alle Rechte. Sie verwalten die Auswahl der Themes und Plug-ins. Er ist somit der Einzige, der auch das Aussehen und die Funktionalität der Installation beeinflussen kann. Dieser Gruppe sollten nur Nutzer angehören, die sich mit der Verwaltung einer WordPress-Installation gut auskennen und die Verantwortung für die Installation anvertraut bekommen haben. Dem Administrator obliegen die Aufgaben Sicherheit und Sicherung.

 

Noch einmal in der Übersicht

1. Der Mitarbeiter

Der Mitarbeiter hat die Rechte, die auch ein Abonnent hat und kann darüber hinaus eigene Beiträge verfassen, er kann sie aber nicht selbst veröffentlichen. Diese Benutzergruppe eignet sich für Nutzer mit wenig WordPress-Erfahrung oder Autoren, die man unter Kontrolle haben möchte.

2. Der Autor

Ein Autor verfügt über die gleichen Rechte wie der Mitarbeiter, kann aber darüber hinaus seine eigenen Beiträge veröffentlichen sowie Kommentare zu den eigenen Inhalten moderieren. Diese Gruppe eignet sich für Nutzer, die bereits über WordPress-Erfahrung verfügen oder Autoren, die in ihrem Themenbereich selbstständig arbeiten können sollen.

3. Der Redakteur

Der Redakteur kann alles das tun, was auch der Autor darf. Zusätzlich dazu können Redakteur Beiträge der Mitarbeiter veröffentlichen, die Inhalte der Beiträge bearbeiten, alle Kommentare moderieren und sogar Seiten (engl. Pages) anlegen und veröffentlichen. Diese Gruppe eignet sich für erfahrene Benutzer oder für Teammitglieder, denen in Bezug auf die Inhalte der Website Kontrolle oder Leitungsfunktion zugetraut wird (nicht aber auch in technischen und Gestaltungsfragen).

4. Der Administrator

Der Administrator steht auf der höchsten Benutzerstufe und verfügt somit über alle Rechte, die die unteren Stufen auch haben. Lediglich er darf Plugins und die Themes verwalten. Er ist somit der Einzige, der auch das Aussehen und die Funktionalität der Installation beeinflussen kann. Dieser Gruppe sollten nur Nutzer angehören, die sich mit der Verwaltung einer WordPress-Installation gut auskennen und die Verantwortung für die Installation anvertraut bekommen haben.

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