Benutzerrollen Wordpress

Die Benutzerverwaltung bei WordPress bringt Ihnen als Praxisinhaber viele Vorteile

Nachdem Ihre Praxiswebsite erfolgreich konzipiert und realisiert wurde, fängt nun die Phase der kontinuierlichen Pflege Ihrer Website an. Im regelmäßigen Rhythmus sollte nun hochwertiger Inhalt veröffentlich werden, der zu Ihnen, Ihrer Arzt-Praxis/ Therapie-Praxis  und Ihrem Behandlungsangebot paßt.

Doch wer soll diese fortlaufende Arbeit übernehmen?

Übernehmen Sie das Einpflegen der Inhalte selbst oder übertragen Sie diese wichtige Aufgabe an jemanden, der Ihr Vertrauen genießt? Überlegen Sie vorher, wer welche Zugriffsrechte auf Ihre Website und deren Funktionalität und Inhalte haben soll.

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Sieben Gründe, warum Sie sich noch heute ein Angebot für eine Praxis-Website von mir machen lassen sollten

1. Unter Kollegen

Als Logopädin und Website- Heldin kenne ich die Bedürfnisse von Praxisinhabern. Ich weiß um die Bedingungen und Einschränkungen, die man bei einer Website für eine Praxis in Deutschland berücksichtigen muß. Dabei geht es nicht nur um Grundlegendes wie ein rechtskonformes Impressum und Share-Button (Social Media), sondern auch das Telemediengesetz, die Berufsordnungen, das Heilmittelwerbegesetzt und das Gesetz gegen unlauteren Wettberwerb muß man kennen, um eine sichere Website zu gestalten. Selbst bei der Domain-Wahl müssen Sie aufpassen, dass keine berufswidrige Werbung vorliegt.

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Warum eine responsive Website für Ihre Praxis so wichtig ist

Vorab: was ist „responsiv“?

Die Erklärung von Responsive Webdesign ergibt sich schon aus dem Namen. „Responsivität“ heißt auf Deutsch „Ansprechempfindlichkeit“. Je nachdem, mit welchem Endgerät (Bildschirmgröße) man eine Website aufruft, soll die Seite eben auf die Umgebung „ansprechen“.

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Ist Marketing und eine Corporate Identity wichtig für meine Praxis?

Als Praxisinhaber möchten wir in erster Linie unsere Patienten gut versorgen- und unseren Lebensunterhalt sichern. Marketingmaßnahmen, die nötigen sind, werden häufig verdrängt, ignoriert oder nur „widerwillig“ durchgeführt. Denn „verkaufen möchte man sich ja nicht“.

Das ist schade! Marketing für die eigene Person, die eigene Praxis kann Spaß machen!

Vielleicht ist es nur deshalb schwer erfolgreiche Marketingmaßnahmen durchzuführen, weil einige Begriffe zwar bekannt, aber deren Definitionen unklar sind.

Marketing- was ist das?

Ich erkläre Ihnen für Sie wichtigsten Begriffe, die nötig sind, um Ihre Praxis und Ihre Dienstleistung im Gesundheitswesen bekannt zu machen.

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Der erste Eindruck

Die Praxiswebsite soll den Praxisinhaber und sein Behandlungsfeld wieder spiegeln. Patienten können dann schon vor dem ersten Besuch einen Eindruck vom Arzt und Therapeut bzw. dem Praxisteam bekommen.

Natürlich sollte die Praxis-Website eine sinnvolle Struktur und einen stets aktuellen Inhalt haben. (siehe Post „Wie Sie ihre Praxis-Website als Therapeuten oder Arzt strukturieren“), aber auch die emotionale Seite muß berücksichtig werden! Dies ist durch einige Ausdrucksformen möglich:

1. Farben

Generell sind Websites im Gesundheitswesen farblich eher hell bis weiß mit einer oder zwei Komplementärfarben. Aber die Farben sollen vor allem zu Ihnen persönlich passen! Wählen Sie Farben, denen sie positiv gestimmt sind. Lassen Sie sich beraten, in welcher Intensität Sie Ihre Farbe wählen (Tönung) und welche Komplementärfarben dazu passen.

Schöne Farbvorstellungen finden Sie auf dieser Website: Coolors

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Sie sollten es sich zumindest für das neue Jahr vornehmen- oder jemanden beauftragen, der sich damit auskennt!

Die Einträge, z.B. auf dem Arztbewertungsportal Jameda werden häufig nicht einzeln und sorgsam eingepflegt, sondern als Datensätze aus Listen importiert. Dabei kann es offensichtlich vorkommen, dass ein falscher Titel einem Behandler zugeordnet wird.

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Als Ranking-Faktoren bezeichnet man die Faktoren, die maßgeblichen Einfluß auf die Ergebnisreihenfolge in den Suchmaschinen, wie z.B. Google, haben. Diese vermutlich etwa 250 Faktoren sind zum großen Teil geheim und werden auch immer mal wieder verändert. Einige markante Faktoren lassen sich aber herausarbeiten und sind daher sehr nützlich zu wissen, wenn man seine Praxiswebsite in der Googleliste ganz oben gelistet wissen möchte.

Die Firma Search Metrics hat (wie jedes Jahr) eine allgemeine Ranking-Faktoren-Studie durchgeführt. Die traditionell auf den Ergebnissen für generelle ( und somit auch nicht branchenspezifische) Suchbegriffe erhobenen Daten und Rang-Korrelationen bieten dabei eine Übersicht, welche Elemente 2017 im Bereich Suche generell als Konstanten eine wichtigste Rolle spielen werden und in welchen generellen Merkmalen sich die am besten platzierten Landingpages in Bezug auf diese Elemente voneinander unterscheiden.

 

Das sind einige der wichtigsten Erkenntnisse der aktuellen Ranking-Faktoren-Studie:

  • Ranking-Faktoren sind nicht mehr pauschal, sondern individuell
  • Content: Individuelle Content-Relevanz entscheidet über Ranking-Positionen
  • Technik: Grundvoraussetzung für gute Rankings
  • User-Signale: Neue Daten zu CTR, Bounce Rate und Time On Site
  • Backlinks: Abnehmender Relevanz-Trend hält an

Quelle:

Search Metrics

Rebooting Ranking-Faktoren

In Mainz wird endlich umgesetzt, was in vielen anderen Lebensbereichen schon lange üblich ist. An der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz wurde ein Lehrkonzept „Medizin im digitalen Zeitalter“ entwickelt und soll ab dem Sommersemester 2017 auch sofort umgesetzt werden.

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„Wer nicht wirbt, stirbt“ – diese alte Kaufmannsregel gilt nicht nur für jedes Unternehmen sondern auch jede wirtschaftlich denkende Arzt- oder Therapiepraxis. Denn, nur wer sein Angebot bekannt macht, findet Kunden resp. Patienten.
Die Kunst besteht darin, möglichst viele Leute für wenig Geld anzusprechen. Doch das gelingt nur denjenigen, die sich mit Werbung auskennen oder dafür jemanden engagieren. Praxen widmen sich der Werbung meist nur widerwillig und nebenbei. Häufig sind das Ergebnis dann selbstentworfene Anzeigen und wahllose Inserate in Print- und Online- Medien. Dazu ein habverkümmerter Account in den sozialen Medien, auf dem nur ab und zu etwas (vermeintlich) interessantes gepostet wird. Das geht auch besser!
Ich habe hier vier wichtige Tipps für Sie zusammengestellt, die Sie vor den großen Kostenfallen bewahren:

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